FPÖ-Chef HC Strache nennt ESM einen „Sado-Maso-Vertrag“

Wien. Der Chef der österreichischen Rechts-Partei FPÖ, Heinz-Christian Strache, nennt den Vertrag über den „Europäischen Stabilitäts-Mechanismus (ESM)“ im „Sommergespräch“ des Rundfunksenders ORF einen „Sado-Maso-Vertrag“. Das europäische Abkommen soll demnächst im Deutschen Bundestag und österreichischen Nationalrat beschlossen werden und lässt beide Länder mit 160 Mrd Euro bzw. 41,1 Mrd Euro für bankrotte EU-Mitgliedsstaaten wie Griechenland oder Portugal haften. Straches FPÖ liegt derzeit in Umfragen im Alpenstaat bei 21 %.

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