Hart wie Kruppstahl: Israel-Lobby will deutschen U-Boot Verkauf an Ägypten verhindern

Kairo. Laut Ägyptens Marienkommandeur will die Bundesregierung deutsche U-Boote an den Nilstaat verkaufen. Kritik kommt nun aus der israelischen Presse. Offensichtlich fürchtet der jüdische Staat um seine marintime Vormachtstellung am Suez-Kanal. Auch Israels Ministerpräsident Netanjahu soll bereits auf Merkel eingeredet haben. Regierungssprecher Seibert rudert indes zurück: „Es hat sich nichts geändert an der deutschen Haltung zu Israel, an der Verpflichtung, die Bundesregierung für die israelische Sicherheit empfindet.“ Die Bundesrepublik hat in der Vergangenheit bereits zwei U-Boote an Jerusalem verschenkt, weitere zwei wurden mit 746 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt gesponsort . Das nächste deutsche Unterseeboot ist schon für 2013 an Israel versprochen. Produktionsstätte ist die Kieler Werft Tyssen Krupp Marine Werft.

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