Abschiebär möglicherweise ausgerottet

Hannover. Auf einer SPD-Wahlveranstaltung in Hannover sorgte ein streunender Abschiebär für Verwirrung und wurde zugleich von der zu Hilfe gerufenen Polizei erlegt.

Der Abschiebär ist eine Kunstfigur nationaler Aktivisten. In einem Bärenkostüm gekleidet, auf dem der Schriftzug „Abschiebär“ zu lesen ist, taucht die Protestfigur in unregelmäßigen Abständen vor Dönerläden, Sophie-Scholl Schulen oder „Toleranzfesten“ und sorgt für wenig tolerantes Aufsehen bei ihren Gastgebern. Veröffentlicht werden die jeweiligen Besuche bei Youtube oder auf der Netzseite der Protestbewegung „Besseres Hannover“.

Zuletzt ist der Abschiebär am letzten Samstag auf dem „Schorsenfest“, einer SPD-Wahlkampfveranstaltung in Hannover, zu sehen gewesen. Schon bald nach Erscheinen des Abschiebärs riefen die Veranstalter die Polizei, die darauf hin Bärenkostüm und Videokamera der Bären-Aktivisten beschlagnahmten.

Schon in der jungen Vergangenheit stellte die Polizei ein Abeschiebärkostüm sicher. Spekuliert darf nun darüber werden, ob mit der zweiter polizeilichen Bärenerlegung die Spezies Abschiebär als ausgerottet gelten darf oder ob der nationale Braunpelz nach einem Winterschlaf Nachahmer finden wird.

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