Trotz Morddrohung: Pro Deutschland will Anti-Mohammed-Clip öffentlich vorführen

Berlin. Die islamkritische Bürgerbewegung Pro Deutschland hat auf ihrer Netzseite noch einmal bestätigt, das umstrittene Anti-Mohammed-Video öffentlich vorzeigen zu wollen. Kurz zuvor wurde bekannt, dass Islamisten zum Mord an Pro NRW-Chef Beisicht aufgerufen haben. Kritik an dem Vorhaben der Pro-Bewegung kommt indes aus der eigenen konservativen Ecke. Dieter Stein, Chefradakteur der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit, nannte die Idee von Pro Deutschland eine „billige Provokation“. Die Islamkritiker wollen den Hass-Film im November in Berlin zeigen.

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