EXKLUSIV: Nuttenpanne im NSU-Fall

Berlin. Die Serie der Pannen um das Nazi-Terror-Trio NSU reißt nicht ab. Wie ein D24 exklusiv zugespieltes Foto beweist, hatten die Behörden bereits seit dem Jahr 1997 enge Kontakte zu den Döner-Mördern. So nutzte der Verfassungsschutz den amtlichen Escort-Dienst des Bundesprädialamtes um an die Terroristen Mundlos (links im Bild) und Böhnhardt (rechts) zu gelangen. Bisher ungeklärt ist die Identität der amtlichen Escort-V-Frau (Mitte). Lediglich der Deckname „Betty“ ist vor den ansonsten aus rein datenrechtlichen Gründen geschredderten Akten erhalten geblieben. Politiker aller Parteien reagierten mit Empörung auf die neue Panne des Inlandsgeheimdienst. Bundesinnenminster Hans-Peter Peinlich nannte den Vorfall inaktzeptabel. „Es muss alles getan werden, um eine lückenlose Aufklärung zu leisten. Der Verfassungsschutz hatte seit 1997 beste Kontakte zum NSU, das eröffnet natürlich Verschwörungstheorien Tür und Tor. Das ist alles aber nur eine peinliche Panne. Wir wussten von gar nix.“ Peinlich kündigte an, die Kompetenzen des BfV ausweiten zu wollen. Außerdem müsse eine Nutten-Escort-Datei eingeführt werden, so der Minister.

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