Rassentheorie belegt? Wissenschaftler weisen Verwandtschaft von Urmenschen mit asiatischem Inselvolk nach

Leipzig. Gerne wird in der heutigen politisch-korrekten „Wissenschaft“ die Existenz von  menschlichen Rassen abgelehnt. Hin und wieder lassen dann aber neue Entdeckungen den aufmerksamen Leser aufhorchen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Leipzig haben jetzt den genetischen Code des erst 2008 entdeckten Denisova-Menschen entschlüsselt. Was zuvor gemunkelt wurde, hat sich nun nachweisbar bestätigt: Der Denisova-Mensch, zugehörig zu der Gattung Homo, nicht aber der Art Homo sapiens zuzurechnen, ist mit der heute noch existenten Ureinwohnerschaft Papua-Neugineas und einiger anderer asiatischen Ethnien verwandt. Die Vorfahren der Inselbewohner hatten sich demgemäß mit den Denisova-Urmenschen vermischt und somit eine andere menschliche Unterart, auch bekannt als Rasse, gebildet.

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