100 Jahre alte Negerknochen bestattet

Wien. Ein anstößiges Relikt aus der Kolonialzeit. So empfand die österreichische Administration ein 100 Jahre altes Skelett eines San-Buschmannes. Das südafrikanische Gerippe war vor etwa hundert Jahren zu anthropologischen und rassischen Forschungen nach Europa gebracht worden. Da es nach offizieller Leseart aber keine menschlichen Rassen mehr geben darf, sahen es Österreichs Offizielle jetzt als korrekt an, eine mit hohen Kosten verbundene Überführung ins fern gelegene Südafrika durchzuführen. Die San-Buschmänner gelten nach neuesten genetischen Analysen als die frühesten Urmenschen überhaupt. Sie leben als Jäger und Sammler und kommunizieren mittels einer Klick-Lautsprache. Der  außerafrikanische Zweig hat sich vor etwa 90 000 Jahren von den gemeinsamen Vorfahren getrennt. Innerhalb dieser 3600 Generationen haben sich innerhalb der Art Homo Sapiens verschiedene Unterarten gebildet. Darunter die drei Hauptunterarten Mongoloide, Eurpoide und Negroide. In erstaunlich unkorrekter Wissenschaftlichkeit über die rassische Erst-, Zweit- und Drittbesiedleung Amerikas findet sich hier eine Doku.

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